Streit lösen
Gefühle-Liste der Gewaltfreien Kommunikation
Gefühle, geordnet danach, ob ein Bedürfnis erfüllt ist oder nicht. Dazu Wörter, die nur wie Gefühle klingen, und wie du sie übersetzt
Das Wichtigste in Kürze
- Die Liste ordnet 91 Gefühlswörter danach, ob ein Bedürfnis erfüllt ist (42 Wörter) oder offen bleibt (49 Wörter), statt sie in gut und schlecht zu teilen.
- Ein Gefühl zeigt dir, ob ein Bedürfnis gerade erfüllt ist oder fehlt. Je genauer das Wort, desto leichter findest du heraus, was dir wichtig ist.
- Wörter wie „angegriffen“ oder „übergangen“ klingen nach Gefühl, beschreiben aber, was ein anderer getan haben soll. Die Liste übersetzt zehn davon.
- Nutze die Liste im Moment selbst: ein Wort wählen, es aussprechen und danach fragen, welches Bedürfnis dahintersteht.
In Zahlen
91
Gefühlswörter
42 bei erfüllten, 49 bei unerfüllten Bedürfnissen
15
Wortgruppen
von Zuneigung und Freude bis Müdigkeit und Scham
10
Pseudo-Gefühle
mit Übersetzung ins eigentliche Gefühl
- Bedürfnisse erfüllt42 Wörter
- Bedürfnisse unerfüllt49 Wörter
Sagt, was in dir vorgeht
- „Ich bin erschrocken und verletzt.“
- „Ich bin enttäuscht und traurig.“
- „Ich bin erschöpft und frustriert.“
- „Ich bin gereizt und angespannt.“
- lädt dein Gegenüber zum Nachfragen ein
Klingt nur wie ein Gefühl
- „Ich fühle mich angegriffen.“
- „Ich fühle mich übergangen.“
- „Ich fühle mich ausgenutzt.“
- „Ich fühle mich bevormundet.“
- kommt beim Gegenüber als Vorwurf an
Wozu eine Gefühlsliste in der Gewaltfreien Kommunikation dient
Eine Gefühlsliste sammelt Wörter, mit denen du beschreiben kannst, wie es dir gerade geht. In der Gewaltfreien Kommunikation ist sie nach einer einfachen Regel geordnet: Angenehme Gefühle zeigen an, dass ein Bedürfnis erfüllt ist, unangenehme Gefühle, dass ein Bedürfnis offen ist. Die Liste hilft dir, im zweiten der vier Schritte ein genaues Wort zu finden, statt bei „gut“ oder „schlecht“ stehen zu bleiben.
Das klingt nach einer Kleinigkeit, verändert aber ein Gespräch. „Mir geht es schlecht“ sagt dem Gegenüber wenig. „Ich bin erschöpft“ und „Ich bin enttäuscht“ beschreiben zwei sehr verschiedene Lagen, und jede führt zu einem anderen Bedürfnis: im ersten Fall vielleicht Ruhe, im zweiten Verlässlichkeit. Je genauer das Gefühl, desto leichter findest du heraus, worum es dir eigentlich geht.
Die Liste ist kein Test und keine vollständige Sammlung. Sie ist ein Wortvorrat zum Nachschlagen, wenn dir im Moment nichts Passendes einfällt. Viele Menschen haben im Alltag nur eine Handvoll Gefühlswörter zur Hand. Wer die Liste ein paar Mal durchgeht, merkt meist, wie viele Abstufungen es zwischen „genervt“ und „wütend“ oder zwischen „zufrieden“ und „begeistert“ gibt.
Unterrichtsmaterial zur Gewaltfreien Kommunikation arbeitet deshalb oft mit einem gefalteten Blatt, auf dem Gefühle und Bedürfnisse nebeneinanderstehen. Die Liste unten folgt derselben Idee: erst die Gefühle bei erfüllten Bedürfnissen, dann die bei unerfüllten, danach die Wörter, die nur wie Gefühle klingen.
Gefühle, wenn Bedürfnisse erfüllt sind
Diese Gefühle tauchen auf, wenn etwas stimmt: Du wirst gesehen, hast Ruhe gefunden, kommst mit einer Sache voran oder bist mit anderen verbunden. Sie sind genauso eine Information wie die unangenehmen Gefühle, nur eine, die im Streit selten ausgesprochen wird.
Gerade deshalb lohnt es sich, sie zu benennen. Ein Dank wird konkreter, wenn du sagst, was er bei dir ausgelöst hat: „Als du heute Morgen die Kinder zur Schule gebracht hast, war ich erleichtert, weil ich den Termin sonst nicht geschafft hätte.“ Das Gegenüber erfährt so, welches Bedürfnis es erfüllt hat, und nicht nur, dass es etwas richtig gemacht hat.
Die Gruppen sind ein Hilfsmittel zum Suchen. Manche Wörter passen in mehrere davon, und die Grenzen zwischen „gelassen“ und „zufrieden“ verlaufen bei jedem etwas anders. Entscheidend ist nicht die Gruppe, sondern ob das Wort für dich stimmt.
Zuneigung
- liebevoll
- zärtlich
- herzlich
- verbunden
- dankbar
- warmherzig
Freude
- froh
- glücklich
- heiter
- vergnügt
- begeistert
- ausgelassen
Ruhe
- ruhig
- entspannt
- gelassen
- zufrieden
- erleichtert
- ausgeglichen
Lebendigkeit
- lebendig
- munter
- erfrischt
- energiegeladen
- wach
- tatkräftig
Interesse
- neugierig
- interessiert
- gespannt
- fasziniert
- angeregt
- aufmerksam
Zuversicht
- zuversichtlich
- hoffnungsvoll
- ermutigt
- sicher
- optimistisch
- vertrauensvoll
Berührtsein
- berührt
- bewegt
- ergriffen
- erstaunt
- überrascht
- inspiriert
Gefühle, wenn Bedürfnisse nicht erfüllt sind
Diese Gefühle melden, dass etwas fehlt: Sicherheit, Ruhe, Anerkennung, Klarheit oder Verbindung. Sie sind unangenehm, aber sie sind kein Fehler. In der Gewaltfreien Kommunikation gelten sie als Hinweis auf ein Bedürfnis, und dieser Hinweis ist oft das Wertvollste an einem Streit.
Achte beim Suchen auf die Stärke. „Genervt“, „verärgert“ und „wütend“ beschreiben dieselbe Richtung, aber nicht dieselbe Lage. Wer „wütend“ sagt, wo er eigentlich genervt ist, macht den Anlass größer, als er ist; wer „ein bisschen genervt“ sagt, wo er verzweifelt ist, wird nicht ernst genommen.
Oft liegen zwei Gefühle übereinander. Hinter Ärger steckt häufig Angst oder Enttäuschung, hinter Gereiztheit Müdigkeit. Wenn das erste Wort nicht ganz passt, lies in der Nachbargruppe weiter. Das zweite Gefühl führt meist näher an das Bedürfnis heran als das erste.
Angst
- ängstlich
- besorgt
- beklommen
- nervös
- erschrocken
- verängstigt
- unruhig
Ärger
- ärgerlich
- gereizt
- wütend
- genervt
- frustriert
- verärgert
Traurigkeit
- traurig
- niedergeschlagen
- bedrückt
- enttäuscht
- mutlos
- einsam
Schmerz
- verletzt
- elend
- bekümmert
- untröstlich
- verzweifelt
- wehmütig
Anspannung
- angespannt
- gestresst
- überfordert
- rastlos
- zappelig
- verkrampft
Müdigkeit
- müde
- erschöpft
- ausgelaugt
- lustlos
- matt
- antriebslos
Verwirrung
- verwirrt
- unsicher
- ratlos
- zerrissen
- durcheinander
- zögerlich
Scham
- beschämt
- verlegen
- unbehaglich
- schuldbewusst
- gehemmt
- peinlich berührt
Pseudo-Gefühle: Wörter, die nur wie Gefühle klingen
Manche Wörter stehen nach „ich fühle mich“, beschreiben aber gar kein Gefühl. „Ich fühle mich angegriffen“ sagt vor allem, was der andere getan haben soll: angegriffen. In der Gewaltfreien Kommunikation heißen solche Wörter Pseudo-Gefühle, weil sie eine Deutung des Verhaltens enthalten und deshalb beim Gegenüber als Vorwurf ankommen.
Ein einfacher Test hilft: Lässt sich der Satz umbauen in „Du hast mich …“? „Du hast mich übergangen“ funktioniert, also ist „übergangen“ eine Aussage über den anderen. „Du hast mich traurig“ funktioniert nicht, also ist „traurig“ ein Gefühl. Ebenso verrät ein „dass“ nach „ich fühle“, dass eine Meinung folgt und kein Gefühl: „Ich fühle, dass du mich nicht ernst nimmst.“
Pseudo-Gefühle sind nicht falsch, sie sind nur unvollständig. Hinter jedem steckt ein echtes Gefühl, das du in der Liste oben findest. Die Tabelle zeigt zehn häufige Beispiele: was das Wort unterstellt und welche Gefühle oft dahinterliegen. Welches davon für dich stimmt, kannst nur du sagen.
Klingt wie ein Gefühl: angegriffen
Was es unterstellt: Der andere will mir schaden.
Mögliche Gefühle dahinter: erschrocken, verletzt, wütend
Klingt wie ein Gefühl: übergangen
Was es unterstellt: Der andere hat mich absichtlich nicht beachtet.
Mögliche Gefühle dahinter: enttäuscht, traurig, verärgert
Klingt wie ein Gefühl: manipuliert
Was es unterstellt: Der andere lenkt mich heimlich.
Mögliche Gefühle dahinter: unsicher, verwirrt, verärgert
Klingt wie ein Gefühl: ausgenutzt
Was es unterstellt: Der andere nimmt, ohne zu geben.
Mögliche Gefühle dahinter: erschöpft, frustriert, enttäuscht
Klingt wie ein Gefühl: abgelehnt
Was es unterstellt: Der andere will mich nicht.
Mögliche Gefühle dahinter: verletzt, einsam, traurig
Klingt wie ein Gefühl: missverstanden
Was es unterstellt: Der andere hat mir nicht richtig zugehört.
Mögliche Gefühle dahinter: frustriert, einsam, ratlos
Klingt wie ein Gefühl: im Stich gelassen
Was es unterstellt: Der andere hat mich allein gelassen, als es darauf ankam.
Mögliche Gefühle dahinter: enttäuscht, verzweifelt, ängstlich
Klingt wie ein Gefühl: nicht ernst genommen
Was es unterstellt: Der andere hält meine Sache für unwichtig.
Mögliche Gefühle dahinter: enttäuscht, mutlos, ärgerlich
Klingt wie ein Gefühl: bevormundet
Was es unterstellt: Der andere entscheidet über meinen Kopf hinweg.
Mögliche Gefühle dahinter: gereizt, frustriert, angespannt
Klingt wie ein Gefühl: provoziert
Was es unterstellt: Der andere will mich absichtlich reizen.
Mögliche Gefühle dahinter: gereizt, angespannt, wütend
So übst du mit der Gefühlsliste
Nimm dir die Liste einmal am Tag für eine Minute vor, am besten zu einem festen Zeitpunkt, etwa am Abend. Frag dich, wie es dir gerade geht, und such zwei oder drei Wörter, die passen. Es geht nicht darum, ein richtiges Wort zu finden, sondern darum, genauer hinzuschauen als mit „gut“ oder „geht so“.
Im zweiten Schritt verbindest du das Gefühl mit einem Bedürfnis. Der Satz dafür lautet: „Ich bin …, weil mir … wichtig ist.“ Zum Beispiel: „Ich bin unruhig, weil mir Klarheit wichtig ist und ich noch nicht weiß, wie das Gespräch morgen ausgeht.“ Wer so übt, merkt schnell, dass Gefühle nicht vom Verhalten anderer verursacht werden, sondern von den eigenen Bedürfnissen erzählen.
Eine dritte Übung eignet sich für Streitgespräche, auch im Nachhinein. Schreib einen Satz auf, den du gesagt hast oder sagen wolltest, und prüf ihn auf Pseudo-Gefühle. Aus „Ich fühle mich total übergangen“ wird zum Beispiel „Ich war enttäuscht, als die Entscheidung ohne mich gefallen ist“. Der zweite Satz lässt dem anderen Raum, nachzufragen, statt sich zu verteidigen.
Mit Kindern funktioniert die Liste in kleinen Portionen. Statt aller Gruppen reichen am Anfang vier oder fünf Wörter, zum Beispiel froh, traurig, wütend, ängstlich und müde, gern mit Bildern. Ein Kind, das ein Wort für sein Gefühl hat, kann es aussprechen, statt es nur zu zeigen. Garantieren kann das keine Liste, aber sie gibt einen Wortschatz, auf den man im Streit zurückgreifen kann.
Marshall Rosenberg, zitiert vom Center for Nonviolent Communication
Es gibt keine positiven oder negativen Emotionen, nur Emotionen, die wir empfinden, wenn unsere Bedürfnisse erfüllt sind, und Emotionen, die wir empfinden, wenn unsere Bedürfnisse nicht erfüllt sind.
Quellen
- Center for Nonviolent Communication: Inventar der Gefühle und Bedürfnisse
- Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung München, LehrplanPLUS: Illustrierende Aufgabe zur gewaltfreien Kommunikation mit Gefühls- und Bedürfnislisten (PDF)
- Deutscher Bildungsserver: Einüben von Empathie und Perspektivenübernahme anhand der Gewaltfreien Kommunikation in der Grundschule
- Paul Ekman Group: Universal Emotions
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Häufige Fragen
Was ist eine Gefühlsliste in der Gewaltfreien Kommunikation?
Eine Gefühlsliste ist eine Sammlung von Wörtern für Gefühle, geordnet danach, ob ein Bedürfnis erfüllt ist oder nicht. Sie dient als Nachschlagewerk für den zweiten Schritt der Gewaltfreien Kommunikation, damit du dein Gefühl genauer benennen kannst als mit „gut“ oder „schlecht“.
Warum ordnet die GFK Gefühle nicht in positiv und negativ?
Weil jedes Gefühl eine Information über ein Bedürfnis ist. Angenehme Gefühle zeigen, dass ein Bedürfnis erfüllt ist, unangenehme, dass eines offen ist. Ärger oder Traurigkeit sind in der GFK deshalb nicht schlecht, sondern ein Hinweis, worauf es dir gerade ankommt.
Wie hängen Gefühle und Bedürfnisse in der Gewaltfreien Kommunikation zusammen?
Das Verhalten anderer ist der Auslöser, die Ursache eines Gefühls liegt im eigenen Bedürfnis. Kommt jemand zu spät, kann der eine enttäuscht sein, weil ihm Verlässlichkeit wichtig ist, und der andere erleichtert, weil er selbst noch Zeit brauchte. Derselbe Anlass, zwei Gefühle, zwei Bedürfnisse.
Wie viele Gefühle muss eine Gefühlsliste der GFK enthalten?
Es gibt keine feste Zahl. Die Listen des Center for Nonviolent Communication und von Lehrmaterialien unterscheiden sich in Umfang und Gruppen. Für den Alltag reicht ein Vorrat, in dem du für jede Lage zwei oder drei treffende Wörter findest; diese Liste bietet dafür 91 in 15 Gruppen.
Wie nutze ich eine Gefühlsliste der Gewaltfreien Kommunikation mit Kindern?
Beginne mit wenigen, einfachen Wörtern wie froh, traurig, wütend und ängstlich und frag im Alltag nach: „Bist du eher traurig oder eher wütend?“ Mit der Zeit kommen feinere Wörter dazu. Die Liste ersetzt kein Gespräch, sie gibt dem Kind nur Worte dafür.
Welche Grundgefühle gibt es nach Paul Ekman?
Der Psychologe Paul Ekman beschreibt sieben Emotionen, deren Gesichtsausdruck nach seiner Forschung in vielen Kulturen erkannt wird: Ärger, Verachtung, Ekel, Freude, Angst, Traurigkeit und Überraschung. Die meisten Emotionsforscher gehen nach Angaben seines Instituts von mindestens fünf Grundemotionen aus.
Die Gefühlsliste der Gewaltfreien Kommunikation verfolgt einen anderen Zweck. Sie bestimmt keine Grundemotionen, sondern bietet Wörter an, mit denen du im Gespräch genauer sagen kannst, wie es dir geht. Deshalb enthält sie feine Abstufungen, etwa „beklommen“ neben „ängstlich“ oder „ausgelaugt“ neben „müde“.
Welche angenehmen Gefühle stehen auf der Liste?
Die Liste nennt 42 Gefühle, die entstehen, wenn Bedürfnisse erfüllt sind, in sieben Gruppen: Zuneigung, Freude, Ruhe, Lebendigkeit, Interesse, Zuversicht und Berührtsein. Beispiele sind dankbar, erleichtert, gelassen, neugierig, zuversichtlich und berührt.
Im Alltag fallen vielen Menschen dafür nur „gut“ oder „schön“ ein. Ein genaueres Wort sagt dem anderen mehr: „Ich bin erleichtert“ verrät, dass vorher eine Sorge da war, „Ich bin dankbar“, dass dir jemand etwas gegeben hat, das dir wichtig ist.
Welche unangenehmen Gefühle stehen auf der Liste?
Für Momente, in denen ein Bedürfnis offen bleibt, nennt die Liste 49 Wörter in acht Gruppen: Angst, Ärger, Traurigkeit, Schmerz, Anspannung, Müdigkeit, Verwirrung und Scham. Darunter sind besorgt, gereizt, enttäuscht, verletzt, überfordert, erschöpft, ratlos und verlegen.
Unangenehme Gefühle sind in der Gewaltfreien Kommunikation kein Fehler, den man abstellen muss. Sie zeigen, dass etwas fehlt. Die Frage „Was brauche ich gerade?“ führt von hier zur Bedürfnisse-Liste, die zu dieser Seite gehört.
Kann ich die Gefühlsliste ausdrucken?
Ja. Die Seite lässt sich über die Druckfunktion deines Browsers ausdrucken oder als PDF speichern. Viele nutzen eine ausgedruckte Liste am Kühlschrank, im Klassenzimmer oder im Team, damit sie im Streit schnell zur Hand ist.
Das Center for Nonviolent Communication bietet außerdem ein eigenes Verzeichnis der Gefühle und Bedürfnisse an, an dem sich auch diese Liste orientiert. Den Link findest du unten bei den Quellen.
Vom Verfahren zur eigenen Mission
Jede dieser Methoden ist von Menschen entwickelt worden, die einen Streit vor sich hatten und ihn anders führen wollten. Dieselbe Haltung braucht es im Kleinen: in einer Nachbarschaft, einer Schule, einem Verein.
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