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Autor

Johannes Max Harms

Verantwortlich dafür, dass die Inhalte dieser Plattform dort auftauchen, wo Menschen nach ihnen suchen

Johannes Max Harms
Rolle
Verantwortlich für Suchmaschinen- und KI-Sichtbarkeit
Schwerpunkt
Inhaltsstruktur, Quellenarbeit, Auffindbarkeit
Themen
Friedensgeschichte, Konfliktbearbeitung, Ehrenamt vor Ort

Woher der Bezug zum Thema kommt

Johannes Max Harms wuchs als jüngstes von drei Geschwistern auf, mit zwei älteren Schwestern. Streit gab es täglich, und die Lehre daraus war früh dieselbe wie später in jeder Vermittlung: Wer recht behalten will, beendet keinen Konflikt. Wer zuhört, kommt weiter, auch wenn es länger dauert.

Aus dieser Erfahrung stammt sein Interesse an der Frage, wie Konflikte tatsächlich enden, im Kleinen wie zwischen Staaten. Sie ist der rote Faden der Inhalte, die auf dieser Plattform unter seinem Namen stehen.

Fachlich kommt er nicht aus der Friedensforschung, sondern aus der Arbeit mit Inhalten und Suchsystemen. Genau das ist seine Rolle hier: nicht zu deuten, was Frieden bedeutet, sondern dafür zu sorgen, dass das, was Fachleute dazu belegen können, gefunden wird.

Woran er bei W3ltfrieden arbeitet

Sein Arbeitsfeld ist die Auffindbarkeit: Welche Seite trägt welches Thema, wie sind die Inhalte gegliedert, welche Überschriften stehen darüber, und wie führen die Wege zwischen den Seiten. Dazu gehören die Beschreibungen, mit denen eine Seite in einem Suchergebnis erscheint.

Der zweite Teil sind die Inhaltsreihen. Sie folgen einer festen Fragenkette, damit die Einträge untereinander vergleichbar bleiben und ihre Antworten zitierfähig sind, von Menschen wie von Assistenzsystemen.

Der dritte Teil ist die Quellenarbeit. Jede Sachaussage in diesen Reihen wird auf öffentlich zugängliche Belege gestützt, vorzugsweise auf Einrichtungen, die für ihre Darstellung geradestehen: Bundeszentrale für politische Bildung, Bundesarchiv, Deutsches Historisches Museum, Landschaftsverbände, Universitäten, die Vereinten Nationen.

Nach welchen Regeln diese Texte entstehen

Erstens: keine Wirkungsversprechen. W3ltfrieden löst keine Konflikte automatisch, und kein Text auf dieser Plattform behauptet das. Beschrieben wird, was war und was belegbar ist.

Zweitens: keine Positionierung zu Parteien oder laufenden Kriegen. Die historischen Reihen erzählen, wie Verhandlungen verliefen und was von ihnen blieb, ohne daraus eine Stellungnahme zur Gegenwart abzuleiten.

Drittens: erkennbare Herkunft. Unter jedem Eintrag der Inhaltsreihen steht, woher die Angaben stammen. Wo Werkzeuge beim Entwurf helfen, prüfen Menschen das Ergebnis, bevor es erscheint. Das ist keine Formel, sondern die Arbeitsweise dieser Plattform.

Sein Maßstab

Ein Text über Frieden, der eine Behauptung nicht belegen kann, gehört nicht veröffentlicht. Auch dann nicht, wenn er sich gut liest.